Reisefotografie

Mann fotografiert Landschaft

Damit Sie die besonderen Momente und Geschichten Ihrer Reisen nicht nur in Erinnerung behalten, sondern auch mit Anderen teilen können, haben wir für Sie diese Seite erstellt, auf der sich alles um die Reisefotografie drehen wird. Hier erhalten Sie Tipps & Tricks zum Fotografieren auf Reisen sowie Informationen zu nützlicher Ausrüstung und Kamera-Zubehör. Egal ob Landschaftsfotografie, Tierfotografie oder Tipps zu den schönsten und beliebtesten Locations und Foto-Spots auf der Welt. Wir liefern Ihnen regelmäßig neue Informationen, damit Ihnen das perfekte Reise-Foto gelingt.

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Inhaltsverzeichnis

    Tipps & Tricks - so gelingt Ihnen das perfekte Reise-Foto


    Die richtigen Lichtverhältnisse

    mann fotografiert landschaft bei sonnenuntergang

    Die Lichtverhältnisse spielen eine sehr wichtige Rolle in der Fotografie. Sie beeinflussen die Herangehensweise eines Fotografen und tragen maßgeblich zur
    Grundfarbstimmung eines Bildes bei. Daher ist es wichtig, die verschiedenen Lichtbegebenheiten zu kennen, um ein Motiv bestmöglich in Szene zu setzen. 

    Für viele Fotografen sind die Lichtverhältnisse während des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs interessant. Durch unterschiedliche Dämmerungsphasen und wechselnde Lichteinstrahlungen bieten sich vielfältige Möglichkeiten, eindrucksvolle Momente festzuhalten. Während der Morgendämmerung und dem Sonnenaufgang nimmt die Menge des Lichtes schnell zu. Durch das warme Licht der Sonne, die angestrahlten Wolken und möglichen Bodennebel, entstehen beeindruckende Aufnahmen von Sonnenaufgängen und unvergesslichen Landschaftsaufnahmen. In der Abenddämmerung und dem Sonnenuntergang nimmt das Licht hingegen stark ab. Wenn die Sonne unter dem Horizont verschwindet, trifft kein direktes Licht mehr auf ein Motiv. Das Sonnenlicht wird nun vom Himmel und der Atmosphäre reflektiert, wodurch ein weicheres Licht und weniger Schatten entstehen. 

    Besonders interessant sind die Zeiten während der sogenannten goldenen und blauen Stunde. Als goldene Stunde wird die Zeit kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang bezeichnet. Durch die tiefstehende Sonne entsteht ein warmes Licht, dass der Umgebung eine rot-orangene Farbe verleiht. Im Gegensatz dazu beginnt die blaue Stunde kurz vor Sonnenaufgang und kurz nach Sonnenuntergang. Der Himmel wirkt hierbei tiefblau. Durch das indirekte Licht der Sonne entsteht ein leicht bläulicher Farbstich, der Fotos mystisch wirken lässt. Die blaue Stunde eignet sich zudem besonders zur Architekturfotografie, da das warme Licht von Gebäuden und Straßenbeleuchtungen einen schönen Kontrast zu den kühlen Farben des Himmels bilden.



    Landschaftsfotografie

    mann fotografiert landschaft in den bergen

    In der Landschaftsfotografie lassen sich zu jeder Tageszeit und bei allen Lichtverhältnissen schöne Bilder machen. Für eindrucksvolle Fotos eignen sich besonders die Morgen- und Abendstunden sowie die goldene oder blaue Stunde. Auch während der Mittagszeit können durch Sonnenschein, einen klaren Himmel, ausreichend Kontraste und Schattenspiele schöne Bilder entstehen.

    Aufgrund verschiedener Belichtungsmöglichkeiten ist es ebenfalls wichtig zu wissen, wo die Sonne steht. Licht im Rücken eines Fotografen sorgt für eine perfekt beleuchtete und gut zu erkennende Landschaft, weshalb dieses auch als Zeigelicht bezeichnet wird. Streiflicht von der Seite verleiht einem Bild durch starke Schatten eine dreidimensionale Tiefe und eignet sich zum Beispiel zum Fotografieren von hintereinander liegenden Bergketten. Für beeindruckende Fotos von Sonnenaufgängen, Sonnenuntergängen oder bestimmten Landschaften bietet es sich zudem an, während den Morgen- oder Abendstunden direkt gegen die Sonne zu fotografieren.




    Polarlichter fotografieren

    mann fotografiert polarlichter

    Polarlichter, oder auch Auroras genannt, galten schon damals als Zeichen der Götter. Die geheimnisvollen Leuchterscheinungen gehören zu den beeindruckendsten Naturschauspielen unserer Erde. Der faszinierende Anblick ist schwer in Worte zu fassen. Kein Wunder, dass viele Fotografen davon träumen, einmal im Leben Polarlichter zu Gesicht zu bekommen und zu fotografieren. 

    Tipps zum Fotografieren 

    Für eindrucksvolle Fotos von Polarlichtern, empfiehlt sich ein freier Blick in die Landschaft und in den Himmel. Natürliche Oberflächen, wie Seen, Flüsse, Schnee oder Eis können dazu genutzt werden, um die Reflektionen der Polarlichter einzufangen und dem Foto einen besonderen Charme zu verleihen.

    Zum Fotografieren eignen sich besonders digitale Spiegelreflexkameras oder spiegellose Systemkameras, an denen Sie manuelle Einstellungen vornehmen können, wie zum Beispiel die Belichtungszeit, die Blendenzahl und den ISO-Wert. Zudem benötigen Sie aufgrund der dunklen Lichtverhältnisse Weitwinkel-Objektive mit einer großen Blendenöffnung. Für längere Belichtungszeiten empfiehlt sich ebenfalls der Einsatz eines Stativs in Verbindung mit einem Fernauslöser, damit Fotos nicht verwackeln.

    Wo treten Polarlichter auf?

    Polarlichter treten vorrangig in den Polarregionen auf der Nordhalbkugel und der Südhalbkugel auf. Neben Finnland, Schweden und Norwegen erfreut sich vor allem Island seit einigen Jahren einer immer größeren Beliebtheit, um die faszinierenden Polarlichter zu bewundern. Das Land ist schnell und günstig von Deutschland bzw. Mitteleuropa aus zu erreichen und in Kombination mit Islands unvergleichlichen Landschaften entstehen vielfältige Möglichkeiten, die Polarlichter perfekt in Szene zu setzen.


    Beim Fotografieren von Tieren in der Wildnis gibt es einige Dinge zu beachten. Zuvor sollten Sie sich darüber Gedanken machen, in welcher Umgebung sich das Tier, das Sie fotografieren möchten, wohl fühlt. Versuchen Sie Informationen zu bekommen, um dessen Verhalten besser zu verstehen. Dies ist wichtig, da das Fotografieren von Tieren Geduld erfordert. Um den richtigen Augenblick festzuhalten, müssen Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Eine gute Vorbereitung bietet die besten Chancen für atemberaubende Aufnahmen.

    Besonders die Morgen- und Abendstunden eignen sich, um Tiere zu fotografieren, da die meisten Tiere zu diesen Tageszeiten unterwegs sind. Bei schreckhaften Tieren empfiehlt es sich zudem mit einer hohen Brennweite oder einem Teleobjektiv zu arbeiten, um die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung möglichst ungestört und angstfrei fotografieren zu können.

    Frau fotografiert elefanten im etosha nationalpark in namibia

    Tipps zum Fotografieren

    Da sich Tiere bewegen, kann es schnell passieren, dass Fotos unscharf werden. Hierzu ist es hilfreich, die Verschlusszeit der Kamera zu verkürzen, um schnelle Bewegungen auf einem Bild einzufangen. Zudem empfiehlt es sich, den kontinuierlichen bzw. dynamischen Autofokus zu nutzen, damit Ihr Motiv die gesamte Zeit über scharf dargestellt wird.

    Wie auch bei anderen Formen der Fotografie, können Sie sich verschiedene Prinzipien zu Nutzen machen, um ein Tier stärker in den Fokus eines Bildes zu rücken. Hilfreich sind zum Beispiel der Goldene Schnitt und die Drittelregel. Demnach liegt das Hauptaugenmerk nicht in der Mitte eines Bildes, sondern eher am Rand oder auf den Schnittpunkten bestimmter Führungslinien. Viele Kameras bieten heutzutage die Möglichkeit, solche Linien einzublenden, um Ihnen die Umsetzung zu erleichtern.

    Für noch ausdrucksstärkere Bilder können Sie zudem den Fokus auf die Augen eines Tieres setzen.



    Wasserfälle fotografieren

    Island-Wasserfall-berge-und-meer

    Beim Fotografieren von Wasserfällen haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten, um deren Faszination darzustellen. Sie können einen kurzen Moment des fallenden Wassers festhalten, um den Wasserfall so zu zeigen, wie er in Realität aussieht oder einen Schleier-Effekt nutzen, durch den das Wasser eine milchige Farbe annimmt und weicher wirkt. Hierdurch lassen sich Fließbewegungen des Wassers darstellen, um dem Foto eine gewisse Dynamik zu verleihen. 

    Durch direkte Sonneneinstrahlungen können harte Kontraste und Spiegelungen auf dem Wasser entstehen. Daher bietet es sich bei Wasserfällen an, zur goldenen oder blauen Stunde zu fotografieren. Das Sonnenlicht wirft dann lange Schatten, die Kontraste sind weich und Farben leuchten in beeindruckenden Tönen.

    Tipps zum Fotografieren

    Um einen Schleier-Effekt zu erzeugen, müssen Sie das Wasser länger belichten. Hierzu eignet sich der Einsatz eines Stativs in Kombination mit einem Fernauslöser, damit Fotos nicht verwackeln. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, den Bildstabilisator auszustellen, um unscharfe Aufnahmen zu vermeiden. Falls Sie bei Tageslicht bzw. starker Sonneneinwirkung fotografieren möchten, kann zudem ein Graufilter von Vorteil sein, da Aufnahmen ansonsten schnell überbelichtet werden. Zusätzlich können Sie auf einen Polfilter zurückgreifen, um Spiegelungen auf dem Wasser, Blättern oder nassen Steinen zu reduzieren.



    Die besten Locations und Foto-Spots




    Südafrika

    Kapstadt Tafelberg 

    Südafrika eignet sich besonders zur Landschafts- und Tierfotografie. Atemberaubende Landschaften, wunderschöne Nationalparks und eine Vielfalt an Tieren bieten sowohl für Reisende, als auch für Fotografen, nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, die Schönheit des Landes in eindrucksvollen Bildern festzuhalten. Um Ihnen die Planung Ihrer nächsten Reise zu erleichtern, haben wir uns für Sie auf Entdecker-Reise begeben und einige der beliebtesten Foto-Spots des Landes ausfindig gemacht. Weitere Informationen und Urlaubsangebote erhalten Sie in unseren Südafrika-Reisen.


    Tafelberg

    Der Tafelberg gilt als Wahrzeichen Kaptstadts und gehört zu den 7 Naturwundern der Welt. Neben der Kapstädter Skyline zählt der Tafelberg zu den am meisten fotografierten Motiven Südafrikas. Besonders vom Bloubergstrand und dem Küstenort Table View ergeben sich während der blauen und goldenen Stunde unvergleichliche Möglichkeiten, den Tafelberg in Szene zu setzen. Auch tagsüber, wenn die Wellen an den Felsen vor dem Strand brechen und sich ein Farbenspiel aus dem blau schimmernden Tafelberg, grünem Wasser, weißer Gischt und den braunen Felsen ergibt, entstehen Motive für unvergessliche Reise-Fotos.






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    Blyde River Canyon

    Der Blyde River Canyon befindet sich auf der berühmten Panorama Route in der Region Mpumalanga, rund 2 Fahrtstunden vom Krüger Nationalpark entfernt. Der 26 km lange und 800 Meter tiefe Canyon besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein und ist nicht nur eines der größten Naturwunder Afrikas, sondern auch einer der drei größten Canyons der Welt. 

    Entlang des Gebirgszuges bieten sich aufgrund der vielen verschiedenen Aussichtspunkte atemberaubende Motive für unvergessliche Landschaftsaufnahmen. Ein Highlight stellen zudem die drei Rondavels dar, die aufgrund ihrer Beschaffenheit an traditionelle afrikanische Rundhütten erinnern.





    Signal Hill

    Der Bergrücken ist neben dem Tafelberg einer der markantesten Berge, erstreckt sich über 5 Kilometer und besitzt mehrere Aussichtspunkte, die atemberaubende Blicke auf die Victoria & Alfred Waterfront, das Kapstädter Stadtzentrum und Robben Island ermöglichen. Der Signal Hill eignet sich besonders, um den Sonnenuntergang über dem Atlantik oder den Sonnenaufgang über Kapstadt zu fotografieren.

    Damals wurde der Signal Hill als Beobachtungspunkt genutzt, um ankommende Segelschiffe durch einen Kanonenschuss bekannt zu geben. Noch heute können die sogenannten "Noon Guns" auf dem Signal Hill bewundert werden. Um der Tradition zu gedenken, wird täglich um 12 Uhr ein Kanonenschuss abgegeben. 




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    Bo-Kaap

    Das Bo-Kaap - auch Malay Quarter genannt - ist eine im 18. Jahrhundert entstandene Wohngegend in Kapstadt. Die pastellfarbenen Häuser und kleinen Gassen aus Kopfsteinpflaster versprühen den Charme längst vergangener Zeiten. Die Bauweise und Architektur historischer Gebäude bieten eindrucksvolle Motive für farbenreiche Bilder.










    Island

    Die Insel aus Feuer und Eis bietet mit seinen vielfältigen Landschaften und unvergleichlichen Naturphänomenen, wie den gewaltigen Eisgletschern, Höhlen, gigantischen Vulkanen, Geysiren und beeindruckenden Wasserfällen schier grenzenlose Möglichkeiten zur Landschaftsfotografie. Wenn auch Sie die Vielseitigkeit und Geheimnisse des Landes entdecken möchten, dann schauen Sie doch mal bei unseren Island-Reisen vorbei.


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    Vatnajökull-Nationalpark

    Der Vatnajökull-Nationalpark ist die größte geschützte Region Europas und umfasst eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise den Vatnajökull, den drittgrößten Eisgletscher der Erde. Daneben lassen sich atemberaubende Gletscherflüsse, Lagunen, Wasserfälle und Canyons bewundern. Ein Highlight stellen die magischen Eishöhlen dar, die von den gewaltigen Wassermassen geformt werden und in tiefblauen Farben erstrahlen. Auch die Jökulsárlón-Lagune eignet sich für unvergessliche Reise-Fotos. Aufgrund der an den schwarzen Sandstrand gespühlten Eisberge, die in der Sonne glitzern, wird sie auch als Diamant-Strand bezeichnet. 

    Die Schönheit des Nationalparks blieb auch in der Film-Industrie nicht verborgen. Viele berühmte Filmausschnitte wurden hier bereits gedreht. Darunter Szenen aus Filmen wie James Bond, Batman Begins, Interstellar und der Kultserie Game of Thrones.




    Flugzeugwrack am Strand von Sólheimasandur

    Das Flugzeugwrack am schwarzen Steinstrand von Sólheimasandur gehört zu einem der mystischsten und meist fotografierten Motive des Landes. Geschichten zufolge musste das US-amerikanische Militär Flugzeug samt Insassen aufgrund eines Defekts über Island Notlanden. Nachdem alle Besatzungsmitglieder gerettet und noch verwendbare Flugzeugteile demontiert wurden, wurde das Wrack an Ort und Stelle liegen gelassen. Seit mehr als 40 Jahren erfreut sich dieses nun als beliebte Touristen-Attraktion und eines der beliebtesten Foto-Motive Islands.







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    Polarlichter fotografieren

    Vor allem Island eignet sich zum Fotografieren von Polarlichtern, da die Naturvielfalt des Landes unzählige Möglichkeiten bietet, Nordlichter perfekt in Szene zu setzen. In den dunklen Wintermonaten von Ende Oktober bis März ist die Wahrscheinlichkeit hier besonders hoch, solch atemberaubende Naturspektakel bewundern und fotografieren zu können. Tipp: suchen Sie sich möglichst dunkle Plätze mit niedriger Lichtverschmutzung. Hierdurch erhöhen Sie Ihre Chancen, Polarlichter zu Gesicht zu bekommen.

    Informationen zum Fotografieren von Polarlichtern erhalten Sie weiter oben in unseren Tipps & Tricks.





    Wasserfall Seljalandsfoss

    Der Seljalandsfoss befindet sich im Süden der Insel und besticht mit einer Höhe von 60 Metern. Da Sie den Wasserfall komplett umrunden können, bieten sich viele Möglichkeiten, die umliegende Landschaft und den Wasserfall aus verschiedenen Perspektiven perfekt in Szene zu setzen. Wenige Gehminuten entfernt liegt zudem der Wasserfall Gljufurarfoss, der aus einer Höhe von 40 Metern in eine Höhle hinabstürzt und aus diesem Grund auch "Schluchtenbewohner" genannt wird.

    Informationen zum Fotografieren von Wasserfällen erhalten Sie weiter oben in unseren Tipps & Tricks.







    seljalandsfoss island

    Kuba

    Die Perle der Karibik überzeugt nicht nur durch Traumstrände mit türkisem Wasser, tollem Klima, einer interessanten Geschichte und netten Bewohnern, sondern bietet auch für Fotografen eine beeindruckende Fülle an Foto-Motiven. Grüne Landschaften, historische Bauten, eine einzigartige Architektur und unvergleichliche Kontraste in den Städten machen das Land zu einer perfekten Foto-Location. Wenn Sie sich für eine Reise nach Kuba interessieren, dann schauen Sie doch mal bei unseren Kuba-Reisen vorbei.


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    La Habana Vieja

    Die Altstadt von Havana ist einer der wichtigsten kolonialen Stadtteile Amerikas und zeitgleich der wichtigste Ort der Karibik. Aus diesem Grund wurde sie im Jahre 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Aufgrund der prachtvollen Kolonialbauten im Stile der letzten vier Jahrhunderte, eignet sich die Altstadt besonders zur Architekturfotografie. Hier befinden sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes, wie die Kathedrale von Havana, die Festungen Castillo de la Real Fuerza, Castillo de los Tres Reyes del Morro, La Cabaña, die Kathedrale San Cristóbal oder der Plaza Vieja, mit vielen umliegenden Gebäuden.






    Viñales-Tal

    Das Valle de Viñales (Viñales-Tal) gilt als einer der schönsten Gegenden Kubas und wurde 1999 von der UNESCO zur Kulturlandschaft der Menschheit erklärt. Inmitten der wunderschönen Landschaft lassen sich die Haupt-Sehenswürdigkeiten des Tales finden. Hierzu gehören zum Beispiel die prähistorischen Wandmalereien des mexikanischen Künstlers Leovigildo González Morillo, die traditionellen Tabakplantagen und die zahlreichen Höhlen, wie die Cueva de la vaca, von deren Ende aus man einen unvergesslichen Ausblick auf die Felslandschaft des Viñales-Tals genießen kann.







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    Welches Kamera-Equipment eignet sich zur Reisefotografie?

    Grundsätzlich unterscheiden sich die Anforderungen an Ihr Kamera-Equipment, je nach dem, in welchem Land Sie sich befinden und welche Absichten Sie verfolgen. Bei der Wahl Ihrer Ausrüstung sollten Sie sich sowohl über die technischen Anforderungen, als auch über die Reisetauglichkeit bzw. das Handling Gedanken machen. Größe, Gewicht und eine einfache Bedienung sind hierbei besonders wichtig. 

    Die Wahl der Kamera

    Je nach dem, ob Sie sich für eine Spiegelreflexkamera oder eine spiegellose Systemkamera entscheiden, ergeben sich verschiedene Vor- bzw. Nachteile. Spiegelreflexkameras eignen sich beispielsweise aufgrund des optischen Suchers besonders für Nachtaufnahmen, verfügen über längere Akkulaufzeiten und eine große Auswahl an Objektiven. Spiegellose Systemkameras bieten den Vorteil, dass sie kleiner, kompakter und damit leichter sind. Zudem lassen sich durch den elektronischen Verschluss viele Fotos in kurzer Zeit aufnehmen, weshalb sie sich besonders für Timelapse-Aufnahmen (Zeitraffer) eignen. Zu beachten sind kürzere Akkulaufzeiten, weshalb es sich empfiehlt, immer einen Ersatz-Akku dabei zu haben.

    Das geeignete Objektiv

    Die richtige Wahl Ihres Objektives richtet sich danach, was Sie fotografieren möchten. Festbrennweiten und Weitwinkelobjektive eignen sich beispielsweise zur Architektur- und Landschaftsfotografie. Damit Sie bei der Tierfotografie ungestört aus der Ferne fotografieren können, empfiehlt sich zudem der Einsatz eines Teleobjektives. Wenn Sie etwas flexibler sein möchten, können Sie auch auf ein Zoomobjektiv zurückgreifen. Hierbei bietet sich die Möglichkeit, schnell und einfach zwischen verschiedenen Brennweiten zu wechseln.

    Zusatzequipment

    Neben der Kamera und dem Objektiv ist es oftmals hilfreich, zusätzliches Equipment dabei zu haben. Für längere Belichtungszeiten, beispielsweise beim Fotografieren von Polarlichtern oder Wasserfällen, empfiehlt sich der Einsatz eines Stativs in Kombination mit einem Fernauslöser, damit Fotos nicht verwackeln. Damit Ihnen in den entscheidenden Momenten nicht die Batterie oder der Speicherplatz aus geht, sollten Sie außerdem immer einen Ersatz-Akku und zusätzliche Speicherkarten mit im Gepäck haben.