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Berge & Meer - Reisehinweise

Sicherheitshinweis Senegal (gültig seit 26.03.2012)

Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Senegal informieren:

"Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen
In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al-Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Algerien, Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.
Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden.
Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten.

Aktueller Hinweis
Die Präsidentschaftswahlen am 26. Februar und 25. März verliefen friedlich. Nach 12 Jahren im Amt wird Präsident Wade Anfang April die Amtsgeschäfte an seinen Herausforderer Macky Sall übergeben, dem er bereits am Wahlabend zum Sieg gratuliert hat. Im Umfeld der Übergabe der Amtsgeschäfte bzw. der Einführung des neuen Präsidenten können Demonstrationen oder Behinderungen nicht ausgeschlossen werden. Reisende sollten sich über das Internet, senegalesische Medien und bei der Botschaft über die aktuelle Lage informieren.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Reisen über Land / Kriminalität / Terrorismus
Grundsätzlich können sich Reisende in weiten Teilen des Senegal frei bewegen. Ausgenommen davon sind Teile der Casamance. Außerdem ist Folgendes unbedingt zu beachten:
Zwar ist Senegal selbst kein Kernland des terroristischen Netzwerks Al-Qaida im Maghreb, jedoch sind auch hier Al-Qaida-Einflüsse feststellbar, so dass potentiell Entführungsrisiken, auch grenzübergreifend, bestehen. Von Reisen in entlegene Grenzgebiete zu Mauretanien und Mali wird daher dringend abgeraten.
Übernachtungen im Freien, Fahrten im Dunkeln und Einzelreisen sollten im Senegal vermieden werden.
Reisende in die Casamance sollten sich kurzfristig über die Lageentwicklung informieren. In Teilen der Casamance ist es in den vergangenen Monaten wiederholt zu bewaffneten Zusammenstößen zwischen der senegalesischen Armee und Rebellengruppen des MFDC sowie zu geographisch nicht vorhersagbaren Straßensperren der Rebellen gekommen, an denen Zivilisten zu Schaden kamen. Betroffen waren auch Vororte der Hauptstadt Ziguinchor. In Teilen der Casamance bestehen Gefahren durch Minenfelder.
Die touristischen Zentren am Cap Skirring (im äußersten Südwesten Senegals gelegen) und der dortige internationale Flughafen gelten weiter als sicher, ebenso die Schiffsverbindung von Dakar nach Ziguinchor.
Von Reisen auf den Nationalstraßen Ziguinchor-Banjul und der "Transgambienne", die Ziguinchor über die Fähre im gambischen Farafenni mit Dakar verbindet, wird abgeraten. Die Grenzgebiete der Casamance zu Guinea-Bissau und zu Gambia sollten gemieden werden.
Wie in vielen urbanen Zentren weltweit kann es in Dakar - im Zentrum, aber auch an den Stränden - zu aggressiven Belästigungen durch fliegende Händler, Bettler, Taschendiebe und selbsternannte Touristenführer sowie zu kriminellen Übergriffen wie Taschendiebstählen, aber auch gewalttätigen Übergriffen kommen. Spaziergänger sollten keine Wertsachen (Uhren, Ringe, Ketten) sichtbar mit sich tragen und auf das Mitführen von Taschen verzichten. Es wird dringend empfohlen, sich nachts nur mit dem Auto in der Stadt zu bewegen und einige unsichere Stadtteile und benachteiligte Vororte von Dakar dann auch zu meiden.“

Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Senegal stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer:
0 180 5 - 14 20 00 zur Verfügung. (€ 0.14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0.42/Min. möglich).

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030-50000 oder im Internet unter www.auswaertiges-amt.de.

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Freundliche Grüße

Ihr Berge & Meer Service-Team

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Haben Sie noch Fragen?

Dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter. Direkt & persönlich. Wir sind täglich von 8.00 - 22.00 Uhr für Sie da.

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